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Alternativen zur neoliberalen Freihandels- und Investitionspolitik

Widerstand gegen das TTIP, CETA & Co wächst immer mehr

Bisher stand die Kritik an diesen Abkommen im Fokus. Im Rahmen der Konferenz "Anders Handeln. Alternativen zu Freihandel und Klagerechte für Konzerne" wurde die Diskussion über eine gerechte Gestaltung des globalen Handels und welche Rechte es zu stärken gilt begonnen. Mehr als 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Gewerkschaften, sozialen Bewegungen und NGOs nahmen daran teil. Mit der Konferenz "Anders Handeln" und dieser Dokumentation soll sichtbar gemacht werden, dass es letztlich nicht um die Frage geht, ob man für oder gegen Handel ist, sondern darum wessen Interessen im Zentrum von Handels- und Investitionsregeln stehen. Damit soll auch die Diskussion angestoßen werden, welche Handels- und Investitionspolitik es im 21. Jahrhundert braucht, um tatsächlich Antworten auf jene Herausforderungen zu geben, vor denen wir stehen: steigende Arbeitslosigkeit und Armut, Klimawandel, die Übernutzung der natürlichen Ressourcen, steigende Ungleichheit, zunehmende Migrationsbewegungen und Entdemokratisierung.

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