Niederösterreich

1.700 oder mehr, Mindestlohn ist fair

300.000 Vollzeitbeschäftigte verdienen weniger als € 1.500 brutto…
 
… im Hinblick auf steigende Kosten für Wohnen, Heizen und Lebensmittel bedeutet dies eine große Armutsgefährdung, von der insbesondere Frauen und junge Menschen betroffen sind. 
 
Daher hat sich der ÖGB zu Jahresbeginn die Einführung eines Mindestlohnes von € 1.500 brutto in allen Bereichen zum Ziel gesetzt. Hier konnte erfolgreich für 2018 die Anpassung in der Textilindustrie und dem Gastgewerbe erreicht werden.
Als nächsten Schritt fordert der ÖGB nun einen Mindestlohn von € 1.700 in allen Bereichen bei Vollzeitbeschäftigung. Davon würden auch Teilzeitbeschäftigte wesentlich besser profitieren, da steigende Mindestlöhne auch steigende Stundenlöhne sowie höhere Pensionsversicherungsbeiträge (und in Folge später auch höhere Pensionen) mit sich bringen würden.
 
Genau hierfür setzte der ÖGB NÖ mit einer groß angelegten Infokampagne und regionalen Aktionen ein Zeichen für mehr finanzielle Gerechtigkeit.
 
 
 

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