Oberösterreich

Projekte des ÖGB Oberösterreich

Im ÖGB Oberösterreich sind verschiedene Projekte angesiedelt. Sie fördern die innerösterreichische und internationale gewerkschaftliche Zusammenarbeit und unterstützen ArbeitnehmerInnen in Österreich, in den EU-Beitrittskanditatenländern und in aller Welt.
Folgende Projekte gibt es derzeit:

weltumspannend arbeiten
weltumspannend arbeiten, der entwicklungspolitische Verein des ÖGB, betreut die Projekte:
• Lehrgang Global denken, global handeln!
• Klinik der Solidarität
• Auf Solidarität gebaut. - Entwicklungspolitische Bildungsarbeit im gewerkschaftlichen Umfeld.

IGR - Donau Moldau
Der Internationale Gewerkschafstrat (IGR) Donau-Moldau ist ein grenzüberschreitendes Gewerkschaftsgremium des ÖGB Oberösterreich und des Südböhmischen Gewerkschaftsbundes. Der IGR Donau-Moldau besteht seit Dezember 2004. Der Vorsitz dieses Gremiums wechselt automatisch alle zwei Jahre zwischen den beiden Gewerkschaftsorganisationen.

ÖGB OÖ Themenforum Arbeitslosigkeit
Das Themenforum wurde auf Grund einer Initiative von arbeitslosen Menschen im April 2016 gegründet, ist vorläufig auf 4 Jahre begrenzt und wurde vom ÖGB OÖ-Landesvorstand genehmigt. In weiterer Folge wurde ein Vorstand installiert und ein Präsidium gewählt, dessen offizielle Konstituierung im September 2016 erfolgte. Nachfolgend wurden auch noch Arbeitsgruppen wie jene für Aktionismus oder Öffentlichkeitsarbeit gegründet. Wir verstehen uns als offenes Gremium, dessen Erweiterung durch Unterstützer oder betroffene Arbeitslose erreicht werden soll. Jede/r ist bei uns willkommen – zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!
Ziel dieses Forums ist es, die Lebensumstände und Problemlagen arbeitsloser Menschen sichtbar vor den Vorhang zu holen und konkrete Verbesserungen zu fordern. Der breiten Öffentlichkeit soll signalisiert werden, dass dieses Schicksal jeden unvermittelt treffen kann. Dass sich damit nicht nur die finanzielle Situation dramatisch verändert, sondern oftmals auch die gesellschaftliche Akzeptanz des/der Einzelnen verloren geht, ist ebenfalls eine traurige Tatsache. Diese Stigmatisierung muss gestoppt werden, da arbeitslose Menschen nicht Täter sondern Opfer sind!

Unsere zentralen Forderungen:
Existenzsicherung durch das Arbeitslosengled
- Erhöhung der Nettoersatzrate

Ende der Stigmatisierung
- Arbeitslose sind Opfer nicht Täter

Armut bekämpfen
- Schluss mit der Anrechung des Partnereinkommens
- ein Ende der Sperren des Arbeitslosengeldes

Kontakt:
Rudolf Diensthuber
ÖGB Sekretär
Weingartshofstrasse 2
4020 LINZ

+43 732 665391 6017
rudolf.diensthuber@oegb.at


Folgende Projekte wurden federführend über den ÖGB abgewickelt.

• Deine Chance
• Step In
• In.Bewegung
• Pro Neets
• Basis.Bildung.gemeinsam aktiv

 

 

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