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Geschichte und Gegenwart von Zwangsarbeit

Podiumsdiskussion am 24. September im Catamaran

Dass Zwangsarbeit leider noch immer nicht der Vergangenheit angehört, zeigte sich erst jüngst durch die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen auf den Baustellen im Vorfeld der Fußball-WM in Katar, gegen die der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) eine Kampagne gestartet hat. Dieses auch heute noch aktuelle Thema wird anlässlich der 50. Internationalen Tagung der HistorikerInnen der Arbeiter- und anderer sozialer Bewegungen (ITH) aufgegriffen, die sich dem Thema „Arbeit und Zwang: Formen von Zwangsarbeit in der Haus-, Dienstleistungs-, Landwirtschafts-, Fabriks- und Sexarbeit, 1850–2000“ widmet.

Am 24. September wird im Catamaran zu Geschichte und Gegenwart von Zwangsarbeit diskutiert und dabei kommen unterschiedliche Positionen, sowohl aus gewerkschaftlicher als auch historischer Perspektive, zur Sprache. Dabei werden die aktuellen Herausforderungen, denen sich die internationale Gewerkschaftsbewegung in diesem Zusammenhang stellt, diskutiert und die Frage von Anknüpfungspunkten zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und konkreten Erfahrungen beleuchtet.

Es diskutieren:

Marcel van der Linden, ITH-Vizepräsident und ehem. Forschungsdirektor des Internationalen Instituts für Sozialgeschichte (IISG)/Amsterdam

Agnieszka Bros, Internationale Sekretärin des Internationalen Referats des ÖGB

René Schindler, Bundessekretär für Soziales und Recht der PRO-GE

Termin: Mittwoch, 24. September 2014, 18:30 Uhr

Ort: ÖGB-Catamaran, Saal Wilhelmine Moik, Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien

 

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