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Entschließung des IGB-Vorstandes zu Globalen Gefahren

Die internationale Gewerkschaftsbewegung steht vor großen Herausforderungen

Die zunehmenden Gefahren für internationalen Frieden und Demokratie standen im Fokus des 14. Vorstandes des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB). Weltweit gibt es in über 40 Ländern bewaffnete  Konflikte – es flammen Bürgerkriege auf und neue Stellvertreterkriege werden geschürt. Vielerorts werden erkämpfte demokratische oder gewerkschaftliche Rechte in Frage gestellt, die es zu verteidigen gilt.


Auf anderer Ebene schwächt zum Teil eine Verschiebung von Entscheidungsprozessen hin zu privaten Akteuren die Demokratie und Regierungen stellen sich angesichts starker Verpflichtungen gegenüber der Wirtschaft oft nicht ausreichend gegen diese Entwicklung. Hinzu kommt die wiedererstarkende Gefahr nuklearer Aufrüstung,  die nicht nur weltweit Schrecken verbreitet, sondern auch wichtige finanzielle Ressourcen bindet, die andernorts dringend gebraucht würden.


In seiner Entschließung betont der Vorstand des IGB, wie wichtig es angesichts derart bewegter Zeiten ist, das historische Engagement der internationalen Gewerkschaftsbewegung für Frieden und Demokratie aufrecht zu erhalten.
 

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