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A1-Betriebsrat fordert Richtigstellung

Artikel enthielt gleich mehrere unrichtige Behauptungen.

Werner Luksch, Vorsitzender des Zentralausschusses A1 Telekom Austria, fordert anlässlich eines am 9. Dezember 2017 erschienenen Artikels in „Die Presse“, mehr Sorgfalt bei der Recherche.

So wurde unter anderem auf einen Besuch bei Finanzminister Schelling Anfang voriger Woche Bezug genommen, bei dem Walter Hotz seinen Unwillen über die bisher nicht erfolgte Nachbesetzung des CEO bei A1 zum Ausdruck gebracht hätte. 

„Das ist unrichtig. Diesen Besuch hat es laut Walter Hotz nie gegeben“, sagt Werner Luksch, der seit zwei Monaten Vorsitzender des Zentralausschusses der A1 Telekom Austria ist. Offenbar ist es der Redakteurin auch entgangen, dass er, Werner Luksch und nicht wie im Artikel behauptet Walter Hotz Betriebsratsvorsitzender ist.

„Zusammengefasst ist das für mich eine grobe Vernachlässigung der journalistischen Sorgfaltspflicht. Die Redakteurin ist damit weit von einer seriösen Berichterstattung entfernt“, unterstreicht Werner Luksch seine Kritik.

Abschließend mahnt er mehr Sorgfalt „im Interesse der Kolleginnen und Kollegen der A1 Telekom Austria“ ein und erwartet sich eine redaktionelle Richtigstellung bzw. Entschuldigung.

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