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Donauraum-Sozialpartnerkonferenz zur Berufsausbildung

Die Donau verbindet 14 Länder, 115 Millionen Menschen und einige Herausforderungen

Die Sozialpartnerkonferenz zur Berufsausbildung am 3. November 2015 bot den Rahmen für den regen Austausch von 150 TeilnehmerInnen aus allen 14 Donauraumländern. Dazu zählen Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Moldau, Montenegro, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ukraine und Ungarn.


 "Der Donauraum ist das Tor zu angrenzenden Regionen, die an Bedeutung gewinnen. Unser Ziel ist es, gemeinsame Herausforderungen und gemeinsame Chancen auch gemeinsam zu nutzen", sagte Bundespräsident Heinz Fischer in seiner Begrüßungsrede bei  der internationalen Konferenz im ÖGB-Haus in Wien. Nach der Eröffnung durch Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Gewerkschaftspräsident Erich Foglar und Wirtschaftskammerpräsident Dr. Christoph Leitl hatten hochrangige VertreterInnen aus Gewerkschaften, Arbeitgeberorganisationen, Ministerien und Wirtschaftskammern sowie internationale ExpertInnen der Berufsausbildung einen Tag lang Zeit, vor einem interessierten Publikum miteinander länderübergreifend zu diskutieren. 

In den Workshops mit ExpertInnen aus sechs Ländern konnte auch das Publikum mitdiskutieren und konkrete Fragen zu den Ausbildungsmodellen in Bulgarien, Rumänien, Serbien, Slowakei, Deutschland und Österreich stellen. Die Konferenzsprachen waren Deutsch, Englisch, Rumänisch, Slowakisch und Ungarisch.
 

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