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Eltern und Kinder

Die wichtigsten rechtlichen Bestimmungen

Für Schwangere ist alles anders: Sie dürfen zum Beispiel keine Überstunden machen, nicht in der Nacht arbeiten oder ganz allgemein keine gesundheitsschädlichen Arbeiten verrichten. Spätestens acht Wochen vor der Geburt dürfen sie gar nicht mehr beschäftigt werden. Kündigung oder Entlassung ist nur mit Zustimmung des Gerichts möglich.

Alle Bestimmungen für Eltern, zum Beispiel über Karenz, Kindergeld oder Familienbeihilfe finden Sie in der Broschüre "Baby-Package" der ÖGB-Frauen (Login erforderlich).

Pflegefreistellung: Wenn Ihr im gemeinsamen Haushalt lebendes Kind krank und pflegebedürftig ist, dürfen Sie eine Woche lang zuhause bleiben, einmal im Jahr. Ist das Kind unter zwölf Jahre alt, gilt das auch ein zweites Mal im selben Jahr. Danach besteht noch die Möglichkeit, ohne Zustimmung des Arbeitgebers Urlaub anzutreten.

Das Angestelltengesetz sowie verschiedene Kollektivverträge sehen einen darüber hinausgehenden Anspruch auf Entgeltfortzahlung wegen Arbeitsverhinderung aus wichtigen im Interesse des/der Arbeitnehmers/-nehmerin liegenden Gründen vor. Am besten, Sie fragen bei der zuständigen Gewerkschaft nach.

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