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(GO-News/ÖGB) Bessere Studienbedingungen, aber auch bessere Chancen, überhaupt bis an die Uni zu kommen, fordert Jürgen Michlmayr, Vorsitzender der Österreichischen Gewerkschaftsjugend (ÖGJ). "Das Bildungssystem übt sich eher im Aussortieren als im Fördern. Kinder aus ArbeiterInnenfamilien sind an den Unis kaum zu finden, im Gegensatz zu Kindern, deren Eltern auch schon studiert haben."
Bildung ist soziales Grundrecht für alle
Die ÖGJ spricht sich daher weiterhin vehement gegen Zugangsbeschränkungen zu den Universitäten aus und fordert die restlose Abschaffung der Studiengebühren. Michlmayr: "Eine gute Bildung ist das Kapital aller jungen ArbeitnehmerInnen. Was wir jetzt in die Bildung investieren, sind nicht die Schulden unserer Kinder und Kindeskinder, sondern unumgängliche Investitionen, gerade auch für deren Zukunft."
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