|
Der Johann-Böhm-Fonds will die Forschung zu Themen fördern, die für die ArbeitnehmerInnen-Vertretung von Bedeutung sind. Deshalb vergibt der ÖGB jedes Jahr vier bis sechs Stipendien, die je nach Art der wissenschaftlichen Arbeit mit bis zu 5.000 Euro honoriert werden. Ziel ist es, qualitativ hochwertige Arbeiten zu bekommen, die dann dem ÖGB-Verlag zur Publikation vorgeschlagen werden können.
Im Wintersemester 2009/10 werden Arbeiten zu folgenden Themen gefördert:
- Zeitausgleich - ein Chamäleon des österreichischen Arbeitsrechts
- Überlassen - verlassen? Situation überlassener Angestellter in Österreich
- Berücksichtigung von Gender-Aspekten bei der Gefahren-Evaluierung am Arbeitsplatz nach § 4 ASchG
- Einheitliche Regeln zur Entgeltfortzahlung bei Krankheit und Unfall für ArbeiterInnen und Angestellte - eine volkswirtschaftliche Abschätzung der Kosten und der Kostenverteilung
- Eindämmung des Finanzkapitalismus zwecks Stärkung der Realwirtschaft
Spätestens zum Zeitpunkt der Bewerbung muss der/die BewerberIn Gewerkschaftsmitglied sein. Details zur Vergabe der Stipendien: siehe Download "Richtlinien Stipendienvergabe" auf der linken Seite.
ACHTUNG! Bewerbungsfrist endet am 15. Mai 2010.
Unterlagen und genauere Informationen zu Höhe und Kriterien der Förderung erhalten Sie bei:
ÖGB Referat für Rechtspolitik
Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien
Tel: 01/53 444
Mag.a Susanne Magerl: DW 39179
Mag.a Silvia Franz: DW 39180
Sandra Micic: DW 39173
sozialpolitik@oegb.at
|