Atypisch Beschäftigte
Die Situation der Freien DienstnehmerInnen und Neuen Selbstständigen
Fast ein Drittel der Beschäftigten in Österreich arbeitet in einem Arbeitsverhältnis, das von der unbefristeten Vollzeitbeschäftigung mit sozialer und arbeitsrechtlicher Absicherung meistens erheblich abweicht. Oft zum Nachteil der Beschäftigten. Ein Ende dieses Trends ist nicht abzusehen.
Vor allem Freie DienstnehmerInnen und Neue Selbstständige haben nur mangelhaften sozialrechtlichen und keinerlei arbeitsrechtlichen Schutz. Daher bietet der ÖGB eine Reihe von maßgeschneiderten Leistungen für die beiden Beschäftigungsgruppen. Auf politischer Ebene setzt sich der ÖGB für mehr Rechte für die Freien DienstnehmerInnen und Neuen Selbstständigen ein. Das Ziel ist die bessere soziale und arbeitsrechtliche Stellung der Betroffenen.
Atypische Beschäftigung - typisch für die Zukunft der Arbeit?
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