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AK-Wahlen 2019

Wahlrunde in Wien, OÖ, NÖ und Burgenland zu Ende - Alle Wahlergebnisse

Bis 2. April finden die AK-Wahlen in Wien statt (gleichzeitig auch im Burgenland, Niederösterreich und Oberösterreich  in der Steiermark kann von 28. März bis 10. April gewählt werden). In Wien sind 730.000 Menschen wahlberechtigt, etwa 50.000 Personen mehr als bei den letzten AK-Wahl im Jahr 2014.

Die Stimmen können entweder per Brief, bei einem der elf öffentlichen Wahllokale oder, wenn die Möglichkeit besteht, auch direkt im jeweiligen Betrieb der ArbeitnehmerInnen abgegeben werden. Insgesamt werden 180 Mandate vergeben. Es treten dreizehn wahlwerbende Gruppen an, wobei zwei Listen neu kandidieren (Team Brandl und Fair und Transparent).

13 wahlwerbende Gruppen stehen zur Wahl
  • Renate Anderl – Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG)
  • Fraktion Christlicher Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter – Österreichischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bund (FCG ÖAAB)
  • Freiheitliche Arbeitnehmer – FPÖ (FA-FPÖ)
  • Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen (AUGE/UG)
  • Grüne Arbeitnehmer (GA)
  • Liste Perspektive (LP)
  • Arbeitsgemeinschaft unabhängiger Arbeitnehmer (ARGE)
  • Gewerkschaftlicher Linksblock (GLB)
  • Liste Melek Köse (TÜRK-IS)
  • Kommunistische Gewerkschaftsinitiative – International (KOMintern)
  • Bunte Demokratie für Alle (BDFA)
  • Team Brandl
  • Fair und Transparent (FAIR)
Die AK kämpft für die Rechte ihrer Mitglieder
 
Die ExpertInnen der AK führen jährlich österreichweit rund zwei Millionen Beratungen in den Bereichen Arbeits-, Sozial- und Insolvenzrecht, im KonsumentInnenschutz und im Steuerrecht durch und kämpfen für die Rechte ihrer Mitglieder.
 
Beispiel 1:
Eine 54-jährige Chemikerin an einer österreichischen Universität hangelt sich 12 Jahre lang von einem befristeten Vertrag zum nächsten. Jedes Jahr bangt sie um die Verlängerung des Vertrags. 2014 wird sie schließlich aus Einsparungsgründen entlassen. Die Frau wendete sich hilfesuchend an die AK. Die AK bringt schließlich eine Klage ein, die mittlerweile beim Europäischen Gerichtshof liegt.
 
Beispiel 2:
Eine Mutter kauft ihrer Tochter ein Handy. Den zusätzlich angebotenen Versicherungsvertrag unterschreibt sie bewusst nicht. Trotzdem werden ihr monatlich knapp zehn Euro für die Versicherung abgebucht. Mit Hilfe der AK bekommt sie ihr Geld zurück.
 
Beispiel 3:
Eine große Österreichische Bank hat 45.000 KundInnen zu viele Spesen fürs Gehaltskonto verrechnet. Die AK hat dagegen geklagt und vom Obersten Gerichtshof Recht bekommen. Insgesamt 3,4 Millionen Euro musste die Bank an die KundInnen zurückzahlen!


Die AK-Wahlen sind 2019 wichtiger denn je, denn die politische Lage bleibt unsicher. Nur eine starke AK kann sich gegenüber Politik und Wirtschaft für deine Interessen starkmachen!
 
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Protestmarsch der Beschäftigten im privaten Sozial- und Gesundheitsbereich
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