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Ein Zeichen der Solidarität

Solidarität aus ganz Österreich zum Europäischen Aktionstag

Verschiedene Aktionen in mehreren Städten Österreichs gab es zum Aktionstag des Europäischen Gewerkschaftsbundes (EGB) am 14. November 2012. In Tirol, Niederösterreich, Oberösterreich und in der Steiermark gab es zum Beispiel Solidaritätsaktionen, die alles eine Botschaft senden sollen: Die Menschen in Europa halten zusammen, wer die Griechen, Spanier, Italiener oder Portugiesen zusammenspart, schadet damit ganz Europa – und wird am Ende auch uns in Österreich treffen. Dem setzt der ÖGB Solidarität entgegen.

Beim Wiener Stephansdom tanzten rund 350 Aktivistinnen und Aktivisten Sirtaki. Mit dem Spruch "Wir sind alle Griechen" forderte der ÖGB Zusammenhalt und Solidarität unter den Menschen in der gesamten EU ein. "Es ist genug, dieser Weg ist der falsche", sagte Erich Foglar, ÖGB-Präsident, zum derzeitigen harten Sparkurs in der EU. "Wir brauchen rasch einen Kurswechsel."

Video vom ÖGB-Flashmob in Wien

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Jugend nicht kaputt sparen

"Europa darf nicht weiter kaputt gespart werden. Das ist uns als Gewerkschaftsjugend ein besonderes Anliegen, denn die Jugend zahlt den höchsten Preis für die Wirtschaftskrise", sagte ÖGJ-Vorsitzender Jürgen Michlmayr zum EGB-Aktionstag. "Die Sparpolitik ist wirtschaftlich und sozial inakzeptabel, sie ist aber auch politisch gefährlich und untergräbt die demokratische Stabilität. Denn während sich die Lage verschlechtert und die Arbeitslosigkeit steigt, tauchen Phänomene wie Rassismus, Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt wieder vermehrt auf."

Lohndumping führt in die Sackgasse

"Lohndumping und Kollektivvertrags-Flucht führen in die Sackgasse", sagte Rainer Wimmer, Bundesvorsitzender der PRO-GE. "Sparen auf Kosten der ArbeitnehmerInnen ist der falsche Weg. Europa braucht Investitionen zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Ankurbelung des Wachstums."

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