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Kurzarbeit-Missbrauch bei Swarovski

ÖGB Tirol fordert Rückzahlung sämtlicher Gelder an das AMS

Das von den Sozialpartnern verhandelte Kurzarbeitsmodell ermöglicht Unternehmen während der Corona-Krise finanzielle Unterstützung durch das AMS, um Kündigungen zu vermeiden. Auch der Tiroler Kristallkonzern Swarovski beantragte Kurzarbeit, trotzdem wurden 200 MitarbeiterInnen gekündigt. Der ÖGB Tirol fordert daher jetzt die Rückzahlung der erhaltenen Kurzarbeitsmillionen.

Genauere Prüfung der Kurzarbeitsanträge

„Arbeitsplätze zu erhalten stand bei Swarovski nie im Fokus. Bei erster Gelegenheit nach Auslaufen der Kurzarbeit wurden MitarbeiterInnen gekündigt“, kritisiert stellvertretender ÖGB-Landesvorsitzender Robert Koschin. „Wir fordern eine genauere wirtschaftliche Prüfung der Kurzarbeitsanträge, vor allem im Hinblick auf die finanzielle Situation eines Unternehmens mit Fokus auf einen Zukunftsplan bezüglich Erhaltung der Arbeitsplätze.

Mit 21. Juli 2020 befinden sich in ganz Österreich 456.127 Personen in Kurzarbeit. Vor allem in den Branchen Produktion, Handel, Beherbergung und Gastronomie kam es zu Verlängerungen.

 

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