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Wer zahlt am Ende die Zeche für die Corona-Krise?

Neue Podcast-Folge: Rekordschulden dürfen Beschäftigten nicht auf den Kopf fallen

Folge 15 unseres Podcasts NACHGEHÖRT / VORGEDACHT dreht sich um das Thema: „Corona treibt Staatsschulden in neue Rekordhöhen – wer zahlt am Ende?“ 

Seit Monaten wechseln finanzielle Corona-Hilfspakete in Milliardenhöhe die BesitzerInnen. Die Regierung pumpt gigantische Beträge in die Wirtschaft, um die Auswirkungen der Lockdowns und Schließungen im Zuge der Corona-Pandemie abzufedern. Am Ende der Krise wird abgerechnet. Dass „die Billa-Verkäuferin die Zeche für die Krise zahlt”, kommt für Vizekanzler Werner Kogler nicht in Frage: 

„Das schließe ich aus, weil deren Steuern senken wir ja gerade bei den unteren Einkommen. Sollte jemand auf die Idee kommen, Beiträge heranzuziehen, dann wird es nicht ohne Beiträge der Millionenerben gehen." 

In unserer neuen Podcast-Folge denken wir vor, welche Schrauben die Regierung drehen muss, um den Schuldenberg abzubauen, warum es nicht ohne finanziellen Beitrag der Reichen gehen wird und aus welchen Fehlern wir lernen sollten.  

Gast dieser Folge:   

Stephan Schulmeister, Wirtschaftsökonom, Jurist und Buchautor 

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