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ÖGB solidarisiert sich mit chilenischer Bevölkerung

Katzian verurteilt Repressionen in Chile - Unterdrückung der ArbeitnehmerInnen beenden!

„Die Sparpolitik treibt die Bevölkerung in die Hoffnungslosigkeit. Die zahlreichen Übergriffe auf Menschen, die für ein besseres Leben auf die Straße gehen, sind absolut zu verurteilen“, kommentiert ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian die aktuellen Entwicklungen in Chile.

Folter, Misshandlungen, Erschießungen

Seit mehr als drei Wochen finden in Chile landesweite Proteste, Streiks und Massenkundgebungen statt. Bis dato wurden dabei 18 Menschen getötet – darunter ein vierjähriges Kind. Mehr als 7.000 Demonstranten wurden bereits festgenommen und mindestens 84 durch Schüsse verwundet. Den chilenischen Militär- und Sicherheitskräften werden Folter, die Erschießung von Zivilisten sowie körperliche und verbale Misshandlung von Demonstranten vorgeworfen.

Unterdrückung der Demonstrationen beenden!

Die chilenischen Gewerkschaften fordern von Präsident Sebastián Piñera, die Unterdrückung der Demonstrationen im ganzen Land zu beenden und echte Antworten auf die Forderungen der chilenischen Gesellschaft, die in den letzten Wochen auf den Straßen laut geworden sind, zu präsentieren.

ÖGB verurteilt Unterdrückung der ArbeitnehmerInnen

Der Bundesvorstand des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) solidarisiert sich - gemeinsam mit vielen Gewerkschaften auf der ganzen Welt - mit der chilenischen Bevölkerung und verurteilt nachdrücklich die gewaltsame Unterdrückung von chilenischen Arbeitnehmern, Indigenen, Umweltschützern, Studierenden und anderen zivilgesellschaftlichen Aktivisten, die nichts weiter als ihre Redefreiheit ausgeübt und gegen die Erhöhung der Lebenshaltungskosten protestiert haben.

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