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Burgenland

Metallindustrie

Fairer Abschluss für 2.700 Beschäftigte im Burgenland

„Die ArbeitnehmerInnen in der Metallindustrie haben hart gearbeitet und den Unternehmungen satte Gewinne erwirtschaftet. Trotz einem wirtschaftlichen Rekordjahr haben die Arbeitgeber nach intensivem Wirtschaftsgespräch und drei Verhandlungsrunden nur 2,02 Prozent Lohn und Gehaltserhöhung angeboten, was lediglich der Inflationsabgeltung entspricht. Die Arbeitgeber wollen die ArbeitnehmerInnen nicht an der von Ihnen erwirtschafteten Wertschöpfung teilhaben lassen. Das ist eine Verhöhnung der Beschäftigten und ist so nicht zu akzeptieren,“ betont PRO-GE Landessekretär Andreas Horvath“

Wir halten an unserer Forderung nach 5 Prozent Lohn und Gehaltserhöhung fest. 

Auch im Burgenland werden derzeit die rund 2.700 Beschäftigten in der Metallindustrie bei Betriebsversammlungen über den Stand der Kollektivvertragsverhandlungen informiert. Die abgehaltenen Betriebsversammlungen werden lediglich unterbrochen und können jederzeit wieder aufgenommen werden. 

„Sollte es bei der kommenden Verhandlungsrunde am Donnerstag zu keiner Einigung kommen, werde es weitere gewerkschaftliche Aktionen geben “, erklärt Horvath abschließend.

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