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Burgenland

Digitaler Wandel

ÖGB, AK und BFI befragen Burgenlands Beschäftigte

„Digitalisierung ist in aller Munde. Laut einer Studie der OECD wird fast jeder zweite Beschäftigte durch Arbeitsplatzverlust oder Berufswechsel davon betroffen sein. Um eine Kluft zwischen Gewinnern und Verliererinnen der Digitalisierung zu verhindern, braucht es Maßnahmen. Gemeinsam mit der Arbeiterkammer und dem BFI Burgenland starten wir eine Qualifizierungsoffensive für Burgenlands Beschäftigte“, erklärt ÖGB-Landesvorsitzender Erich Mauersics.

Dazu führt das L&R Sozialforschungsinstitut die erste Studie zu diesem Thema im Burgenland durch, um zu erheben, welchen Schulungsbedarf es gibt. Befragt werden Beschäftigte, Personalverantwortliche und BetriebsrätInnen in 15 burgenländischen Leitbetrieben in den Branchen Finanzen, Gesundheit, Tourismus, Produktion und Handel in Form von Interviews. Es findet aber auch eine bundeslandweite Onlinebefragung unter https://lrsocialresearch.limequery.com/index.php/674573/lang-de statt. Finanziert wird das Projekt durch die beiden Digitalisierungsfonds der Arbeiterkammer Burgenland. 3,4 Millionen Euro stehen in den kommenden fünf Jahren für Projekte dieser Art zur Verfügung.

„Wir wollen Projekte finanzieren, die dazu beitragen, die Digitalisierung im Arbeitsalltag zu erleichtern oder die den Beschäftigten helfen, zu Digitalisierungsgewinnerinnen und -gewinner zu werden“, betont AK-Präsident Gerhard Michalitsch.

Mit den Daten aus der Studie wird das BFI Burgenland entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen als Vorbereitung zur Digitalisierung und zum Erwerb der digitalen Kompetenzen aufsetzen. Das Schulungsangebot soll möglichst individuell gestaltet werden.

„So soll gewährleistet sein, dass jeder burgenländische Arbeitnehmer und jede burgenländische Arbeitnehmerin die Möglichkeit hat, auf das Schulungsprogramm zuzugreifen und sich fit für die Digitalisierung zu machen“, so René Höfer, stellvertretender Geschäftsführer der BFI Burgenland abschließend.

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