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Burgenland

Betriebsrätegesetz

Finissage der Wanderausstellung in Eisenstadt

„Starke Interessenvertretungen sind auch in Zukunft ein unverzichtbarer Bestandteil der Demokratie. In einer Zeit des Umbruchs sind sie notwendiger denn je zuvor. Auch heute stehen wir wieder vor der Situation, dass die Rechte und Errungenschaften der Gewerkschaftsbewegung eingeschränkt werden“, mahnt ÖGB-Landesvorsitzender Erich Mauersics.

1919 wurde das Betriebsrätegesetz beschlossen, dass BetriebsrätInnen begrenzte Mitsprache- und Kontrollbefugnisse eingestand. Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums tourte eine Wanderausstellung – bestehend aus 10 Roll-Ups - durch das Burgenland, die sich mit der Geschichte der Mitbestimmung auseinandersetzte. Die Finissage fand im ÖGB in Eisenstadt unter Beisein der Historikerin Susanne Steiger-Moser statt.

„Dieses Gesetz ist noch heute Grundlage gewerkschaftlicher Arbeit in Betrieben und damit auch der innerbetrieblichen Demokratie“, so Dorottya Kickinger, ÖGB-Bildungssekretärin im Burgenland abschließend.

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