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Oberösterreich

Kampf um Sprachrohr der Jugend war erfolgreich

ÖGJ-OÖ-Vorsitzender Josef Rehberger: „Der Druck aus Oberösterreich war ein entscheidender Etappensieg für den Erhalt des Jugendvertrauensrats“

„Es ist für uns ein wirklich schöner Tag. Nach monatelangem Kampf hat die Bundesregierung endlich eingelenkt und ist von ihrem Plan abgekehrt, den Jugendvertrauensrat abzuschaffen“, freut sich der Vorsitzende der Gewerkschaftsjugend (ÖGJ) Oberösterreich, Josef Rehberger. Im Regierungsprogramm stand, dass im Zuge der Senkung des aktiven Wahlalters bei Betriebsratswahlen der Jugendvertrauensrat abgeschafft werden sollte. Das hätte bedeutet, dass die Lehrlinge und jungen ArbeitnehmerInnen ihr Sprachrohr im Betrieb verloren hätten und es niemanden mehr gegeben hätte, der sich konkret um die Anliegen der Jugendlichen kümmert.

„Wir haben auch in Oberösterreich mit zahlreichen Straßenaktionen, Unterschriftenlisten und vielem mehr für den Erhalt des Jugendvertrauensrats gekämpft“, sagt Rehberger. Und gerade aus Oberösterreich ist eines der lautesten Signale an die Regierung ausgesendet worden. Im September vergangenen Jahres hat die SP-Landtagsabgeordnete Petra Müllner einen Initiativantrag im Landtag eingebracht, der auch von ÖVP, FPÖ und den Grünen unterstützt wurde. „Dieser Antrag war ein wichtiger Etappensieg, durch den der Druck auf die Regierung gestiegen ist“, resümiert Rehberger.
 

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