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Oberösterreich

vida-Woisetschläger: „Direktvergabe sichert Angebot und Arbeitsplätze“

Erfreut zeigt sich die Gewerkschaft vida Oberösterreich über den neuen Verkehrsdienstevertrag zwischen ÖBB und Land Oberösterreich.

„Damit ist die Forderung der Gewerkschaft vida endlich umgesetzt“, kommentiert der Landesvorsitzende Helmut Woisetschläger die Einigung. Die Direktvergabe sichert einerseits die Arbeitsplätze der EisenbahnerInnen in Oberösterreich, andererseits auch die Planbarkeit für alle Beteiligten.

„Auch das Zugangebot für die oberösterreichischen PendlerInnen wird erhöht, was angesichts des immer weiter steigenden Autoverkehrs auch dringend notwendig ist“, so Woisetschläger. Laut einer Studie wird der Individualverkehr von und nach Linz bis 2030 (so lange läuft der Verkehrsdienstevertrag) um bis zu 70.000 Autofahrten steigen.

Um die Klimaziele erreichen zu können, fordert der Gewerkschafter den dringenden Ausbau sowie die Verdichtung des Taktfahrplans, um den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel zu attraktivieren.

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