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Oberösterreich

Kindergarten-Chaos endlich beseitigen!

Zum Start des Normalbetriebs müssen einheitliche Regelungen folgen

Mit dem Schulbeginn am Montag gehen auch die oberösterreichischen Kindergärten wieder vom Sommer- in den Normalbetrieb über. Durch die Corona-Situation sind vor allem die Beschäftigten in den Kindergärten besonders gefordert - sie müssen dafür sorgen, dass die erforderlichen Maßnahmen umgesetzt werden. "Genau hier beginnt es zu haken. Die Bundesregierung hat es verabsäumt, einheitliche Regelungen für den Betrieb der Kindergärten zu erlassen", sagt der Vorsitzende der younion Oberösterreich, Christian Jedinger.

Klarheit für Beschäftigte gefordert

Durch diese fehlenden Regelungen sind nun die Gemeinden bzw. die Träger selbst in der Pflicht, Regelungen auszuarbeiten. "Damit droht uns ein Kindergarten-Chaos auf dem Rücken der Beschäftigten. Wenn überall andere Regeln gelten, kennt sich niemand mehr aus. Wir haben schon mehrfach an die Bundesregierung appelliert, einheitliche Regeln zu schaffen. Offenbar sind der Regierung die Beschäftigten in den Kindergärten aber egal", sagt Jedinger und fordert endlich Klarheit für die PädagogInnen und alle weiteren MitarbeiterInnen in den Kindergärten.

"In den Kindergärten ist es notwendig, dass Sicherheit sowohl für die Beschäftigten als auch für die Kinder und Eltern herrscht. Gerade in kleineren Gemeinden besteht die Gefahr, dass den KollegInnen die ganze Last der Verantwortung aufgebürdet wird. Und alles, nur weil die Regierung nicht handelt", fügt Karin Decker, Frauenvorsitzende der younion Oberösterreich, an.

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