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Salzburg

Für Schadensbegrenzung und gegen Stillstand

Salzburg kann sich jetzt Neuwahlen nicht leisten!

Pichler fordert die Mobilisierung aller Kräfte, um nach dem Finanzbericht der Experten mit einem Ausstieg aus der Spekulation zu beginnen. „Wenn ein Teil der Regierung anstatt zu arbeiten nur auf Neuwahlen und Wahlkampf aus ist, so ist das inakzeptabel. Denn die Zeche werden die Salzburger zahlen!“
„Es gibt nichts zu beschönigen. Es ist katastrophal was passiert ist“, sagt ÖGB-Landesvorsitzender AK-Präsident Siegfried Pichler. „Jetzt muss aber jede Energie darauf verwendet werden, dass der Expertenbericht umgesetzt werden kann und wir aus diesem Wahnsinn aussteigen“, fordert Pichler. „Als Beobachter kann man sich aber leider des Eindruckes nicht erwehren, dass momentan nur ein Teil der Koalition an Aufklärung und Lösungen arbeitet.“

Budget und Verantwortung statt schmutzigem Wahlkampf!
„Wir brauchen jetzt ein Ausstiegsszenario, alle müssen nach Vorliegen des Finanzberichts an einem Strang ziehen. Wir brauchen jetzt eine verantwortungsvolle und besonnene Politik. Wir brauchen jetzt ein Budget, anstelle eines schmutzigen Wahlkampfes und Stillstand für die nächsten Monate“, so Pichler.   
„Doch statt Verantwortung zu zeigen, versuchen Manche politisches Kleingeld zu wechseln. Das haben sich die Salzburger nicht verdient. Sie zahlen die Zeche für diese Politik“, fordert Pichler Lösungen statt Neuwahlen und Stillstand. „Am Ende werden alle an ihrem Beitrag zu Aufklärung und Lösungen gemessen werden. Dann kann es auch Neuwahlen geben. Dafür ist in einem Jahr auch noch Zeit!“

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