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Tirol

Wohlgemuth macht sich für Kinderbetreuung im Betrieb stark

Tageseltern als flexible Alternative zum Betriebskindergarten

„Die Betreuung von Kindern durch entsprechende Infrastruktur im Betrieb hilft nicht nur den Eltern, sondern stellt auch für das Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil dar“, so Tirols ÖGB-Vorsitzender Philip Wohlgemuth. Er fordert steuerliche Anreize für Firmen, die betriebliche Kinderbetreuung anbieten.

Betriebsübergreifende Angebote
Als Alternative seien Angebote wie Tageseltern zu evaluieren. „Dieses Modell ist flexibler und vielleicht für manche Firmen besser geeignet als ein Kindergarten. Grundsätzlich gibt es bereits einige Initiativen und Förderungen, man muss sie allerdings auch nutzen.“ Damit auch kleinere Firmen ein entsprechendes Angebot einrichten können, schlägt Wohlgemuth betriebsübergreifende Einrichtungen vor. „Zur Vernetzung interessierter Betriebe fordern wir eine Online-Plattform, auf der sich Unternehmen über Möglichkeiten, Unterstützung, Kosten und Interessenten im Umkreis informieren können. Das eignet sich vor allem für Gewerbegebiete“, so Wohlgemuth.

Wahlfreiheit ermöglichen
Wohlgemuth ist es wichtig, Eltern den Wiedereinstieg nach der Karenz zu erleichtern. Vor allem Frauen bleiben aufgrund fehlender Kinderbetreuungsmöglichkeiten in der klassischen „Teilzeitfalle“ hängen, die oft einen Karriereknick bedeutet. „Uns geht es nicht darum, Frauen um jeden Preis zurück in den Job zu drängen. Allerdings wollen wir ihnen eine entsprechende Wahlfreiheit ermöglichen. Jede Frau soll selbst entscheiden, welcher Lebensentwurf der richtige für sie ist!“, so Wohlgemuth abschließend.

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