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Tirol

JVR bleibt dank Protest der Gewerkschaft!

Unterschriftenaktion mit mehr als 30.000 Unterzeichnern erfolgreich

Die Österreichische Gewerkschaftsjugend (ÖGJ) hat mit einer Petition, einer hohen Webpräsenz und mit Straßenaktionen auf die Notwendigkeit des Erhalts des JVR aufmerksam gemacht. Ein Höhepunkt der Kampagne war die direkte Konfrontation mit Sozialministerin Hartinger-Klein am ÖGB-Kongress im Juni letzten Jahres.

150 JVRs in Tirol
„Ich freue mich sehr, dass es uns offenbar gelungen ist, die Bundesregierung umzustimmen! Die erste Anlaufstelle für junge Menschen im Betrieb, der Jugendvertrauensrat, bleibt erhalten!“, so Tirols Gewerkschaftsjugendvorsitzender Thomas Spiegl. Knapp 150 JugendvertrauensrätInnen in über 40 Körperschaften gibt es allein in Tirol. „Die Hemmschwelle ist natürlich niedriger, sich an Gleichaltrige zu wenden. Zudem können sie die Probleme naturgemäß oft besser verstehen“, beschreibt Spiegl die Funktion des Jugendvertrauensrates. Laut Regierungsprogramm wollte die Bundesregierung den JVR abschaffen. Heute (Montag) wurde bekannt, dass der JVR doch erhalten bleibt.

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