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Frauen

ÖGB setzt sich mit Forderung nach Rechtsanspruch auf Sonderbetreuungszeit durch

ÖGB-Schumann: „Bundesregierung hat endlich eingesehen, dass Eltern nicht zurückgelassen werden dürfen“

„Endlich hat auch die Bundesregierung den Ernst der Lage erkannt und setzt den vom ÖGB seit Monaten vehement geforderten Rechtsanspruch auf Sonderbetreuungszeit bei voller Kostenübernahme um“, zeigt sich ÖGB-Vizepräsidentin und -Frauenvorsitzende Korinna Schumann erfreut, anlässlich des heute von den Regierungsparteien im Nationalrat eingebrachten Initiativantrags für den Rechtsanspruch auf Sonderbetreuungszeit.   

Es habe sich gelohnt, dass der ÖGB bei diesem wichtigen Thema Druck aufgebaut und nicht lockergelassen hat. Die Unterstützung der Bevölkerung für die eigens gestartete Online-Kampagne „Kinderbetreuung muss möglich sein“ war groß. Innerhalb der letzten zwei Wochen wurden Nationalratsabgeordnete mit hunderten Protestmails überhäuft. „Das hat uns gezeigt, dass wir mit unserer Forderung richtig liegen. Unser unermüdlicher Einsatz für die ArbeitnehmerInnen hat sich ausgezahlt“, so Schumann abschließend.

 

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