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Aktionstag am 3. Mai

Chemische Industrie: BetriebsrätInnen fordern 5,8 Prozent mehr Lohn/Gehalt

Vor der dritten Runde der Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 43.000 ArbeiterInnen und Angestellten der Chemischen Industrie (27. April) beschlossen heute rund 300 BetriebsrätInnen bei einer Konferenz in Linz, den Druck auf die Arbeitgeberseite zu erhöhen. Ab sofort werden Betriebsversammlungen einberufen. Sollte es zu keiner Einigung in der nächsten Verhandlungsrunde kommen, werden weitere Maßnahmen gesetzt, unter anderem ein Aktionstag am 3. Mai. Die BetriebsrätInnen bekräftigten bei der Konferenz die Forderung nach 5,8 Prozent mehr Lohn und Gehalt.

"Wir haben enorme Umsatzsteigerungen und Produktionssteigerungen sowie hohe Dividendenauszahlungen. Wir erwarten uns von den Arbeitgebern am 27. April ein Angebot, das den Leistungen der Beschäftigten gerecht wird", sagen die beiden Verhandlungsleiter, Alfred Artmäuer von der Produktionsgewerkschaft PRO-GE und Roman Krenn von der GPA-djp. Die Lohn- und Gehalts-Forderung der Gewerkschaften von 5,8 Prozent entspricht der durchschnittlichen Inflation von 3,3 Prozent plus der Hälfte des Wachstums in der Sachgüterproduktion. Das Angebot der Arbeitgeber-Seite lag zuletzt bei 3,8 Prozent.

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