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Banken-KV: GPA-djp fordert 4 % Gehaltserhöhung

Verhandlungen starten am 21. Februar

Die Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 75.000 Beschäftigten des Finanzbereiches starten am kommenden Mittwoch, den 21.Februar.
Die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) fordert angesichts der durchwegs positiven Kennzahlen der Branche eine Gehaltserhöhung von 4 Prozent.

„Das Jahr 2017 markiert eindeutig das Ende der Krise im Bankensektor. Alle relevanten Kennzahlen weisen nach oben, die Branche verzeichnet Rekordgewinne. Aufgrund der ausgezeichneten Ertragslage in der Financebranche und dem anhaltenden Wirtschaftsaufschwung fordern wir nach Jahren der vergleichsweise niedrigen Abschlüsse eine Erhöhung, die der äußerst positiven Entwicklung Rechnung trägt.“, so der Chefverhandler der GPA-djp Wolfgang Pischinger.

Neben der Gehaltserhöhung fordert die GPA-djp die Gewährung der Kinderzulage bereits ab dem ersten Tag der Geburt des Kindes, zusätzliche Freizeitphasen, um dem Arbeitsstress entgegen zu wirken und mehr Zeit für Qualifizierung.

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