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ÖGB-Anderl: Beschäftigte im Sozialbereich verdienen faire Löhne

Bessere Plan- und Berechenbarkeit der Arbeit ist notwendig

„Die Beschäftigten im Sozialbereich leisten tagtäglich tolle Arbeit und verdienen unseren Respekt: Sie betreuen unsere Kinder, pflegen unsere Angehörigen im Alter und unterstützen uns bei Krankheiten. Dazu brauchen sie faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen“, zeigt sich Renate Anderl, ÖGB-Vizepräsidentin und Frauenvorsitzende, solidarisch mit den Beschäftigten.

Im gesamten Sozialbereich sind überwiegend Frauen beschäftigt, viele von ihnen in Teilzeit. „Sie unterstützen und helfen anderen Menschen unter enormen Arbeits- und Zeitdruck. Faire Löhne, von denen sie auch leben können, haben sie sich mehr als nur verdient“, betont Anderl.

Außerdem braucht es laut Anderl neben höheren Einkommen auch bessere Arbeitsbedingungen. „Frauen sind oft einer Mehrfachbelastung ausgesetzt – neben dem Beruf liegen die Kindererziehung, Pflegebetreuung von Angehörigen und die Haushaltsführung in ihrer Verantwortung. Eine bessere Plan- und Berechenbarkeit der Arbeit im Sozialbereich ist notwendig.“
 

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