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Sozialministerin schweigt zu verantwortungslosem AMS-Kahlschlag

Schwarz-blauer Sozialabbau raubt vielen jungen und älteren Menschen alle Chancen

Trotz hoher Arbeitslosigkeit, schlechten Job-Chancen für Langzeitarbeitslose und ältere Menschen sowie einem gleichzeitig größer werdenden Fachkräftemangel, plant die schwarz-blaue Bundesregierung radikale Kürzungen bei aktiven Arbeitsmarktmaßnahmen. Das AMS-Förderbudget soll laut Medienberichten um 600 Millionen Euro gekürzt werden. „Nach dem Stopp der Aktion 20.000 und massiven Einsparungen beim Beschäftigungsbonus geht es mit der Kahlschlagpolitik munter weiter. Die Regierung spart bei den Menschen, um das Nulldefizit zu erreichen und die FPÖ-Sozialministerin schweigt nur zu diesem Sozialabbau“, kritisiert PRO-GE Bundesvorsitzender Rainer Wimmer.

Die radikalen Kürzungen bei der aktiven Arbeitsmarktpolitik treffen besonders Ältere und Langzeitarbeitslose. Aber auch die Überbetriebliche Lehrausbildung für Jugendliche soll laut Regierungsprogramm zusammengestrichen werden. „Trotz Fachkräftemangel wird also bei allen wichtigen Qualifizierungsmaßnahmen gespart. Das ist wirtschaftlich unvernünftig und vor allem sozialpolitisch verantwortungslos. Die Regierung nimmt vielen jungen und älteren Menschen alle Chancen auf dem Arbeitsmarkt“, sagt Wimmer.

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