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Einigung bei 1.500 Mindestlohn

Mindestlohnverhandlungen erfolgreich abgeschlossen

Die Sozialpartner haben sich Ende Juni auf einen Mindestlohn von 1.500 Euro brutto für alle geeinigt, die Generalvereinbarung ist fertig ausverhandelt. Die Umsetzung soll bis zum Jahr 2020 erfolgen und in jenen Branchen auf Kollektivvertragsebene fixiert werden, in denen der niedrigste Einstiegslohn noch unterhalb dieser Grenze ist. Das ist ein wichtiger Zwischenschritt am Weg zu den geforderten 1.700 Euro brutto für alle.

Bereits im Rahmen der heurigen Frühjahrslohnrunde konnte der Mindestlohn in vielen Kollektivverträgen angepasst werden, zum Beispiel:

• Textilindustrie, Gastronomie und Schuhindustrie (Stufenplan zur Erreichung von 1.500 Euro bis 31. Dezember 2018)
• Pappenindustrie (Anhebung des Mindestlohns auf 1.500 Euro mit 1. Mai 2017)
• Glasbe- und verarbeitende Industrie (Neuer Mindestlohn seit 1. Juni 2017 über 1.500 Euro)
• Angestellte bei Speditionen (Mindestlohn von 1.700 Euro erreicht)

In den vergangenen Monaten wurde die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn mehrfach gestellt. Warum es besser ist, Löhne und Gehälter über Kollektivverträge zu regeln: http://bit.ly/2sIfYRO

 

 

 

Mehr Informationen zur Frühjahrslohnrunde:

Gewerkschaft PRO-GE: http://bit.ly/2uhi3Ge
Gewerkschaft GPA-djp: http://bit.ly/2sBtLyv




 

 

 

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