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Bahnhöfe: Sonntagsöffnung

Umsatzprobleme nicht am Rücken der Handelsbeschäftigten zu lösen GPA-djp-Wien: Kein Anlass an bestehenden Regelungen zu rütteln

"Aus unserer Sicht besteht überhaupt kein Anlass, an bestehenden Regelungen zur Öffnung der Läden auf Wiener Bahnhöfen etwas zu verändern. Es gibt klare Abmachungen bezüglich der Begrenzung des Verkaufs an Sonntagen und von unserer Seite wird es sicher keine Gesprächsbereitschaft geben, daran zu rütteln. Wir verlassen uns dabei auch ganz auf die diesbezüglichen Zusicherungen der Gemeinde Wien", erklärt der Vorsitzende des Wirtschaftsbereichs Handel in der GPA-djp Franz Georg Brantner zu heutigen Äußerungen des ÖBB-Holdingvorstands im Wirtschaftsblatt.

"Bei allem Verständnis für die Notwendigkeit der Lösung finanzieller Probleme bei den ÖBB, sollte das Unternehmen alle Überlegungen, die Umsätze zu Lasten der Handelsbeschäftigten zu steigern, ad acta legen. Eine völlige Öffnung der Ladenöffnung an Bahnhöfen würde auch den Druck auf eine generelle Liberalisierung der Sonntagsöffnung ungemein erhöhen ", ergänzt die Regionalgeschäftsführerin der GPA-djp-Wien Barbara Teiber.

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