Mehr als 15.000 Mitglieder haben mitgetippt. Jetzt stehen die Gewinner:innen fest – nach einer WM voller Spannung, Teamgeist und Kontroversen
Die Fußball-Weltmeisterschaft ist vorbei – und damit auch unser großes ÖGB-WM-Gewinnspiel. Mehr als 15.000 ÖGB-Mitglieder haben mitgemacht und über Wochen gehofft, am Ende mit ihrem Weltmeister-Tipp richtig zu liegen.
Nun stehen auch die Gewinner:innen fest:
Über den Hauptpreis – ein brandneues Apple iPhone 17 – darf sich Viktoria G. aus St. Pankraz freuen.
Neben dem Hauptgewinn wurden außerdem fünfmal zwei Tickets für die UEFA Nations League verlost. Gewonnen haben: Evelyn H. aus Wien, Silvia S. aus Absam, Thomas G. aus Schlüßlberg, Jasmin S. aus Hargelsberg und Miriam R. aus Attnang. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner:innen!
Spannung bis zum Schluss
Unser WM-Gewinnspiel begleitete ein Turnier, das sportlich viel zu bieten hatte: überraschende Ergebnisse, dramatische Aufholjagden und kleine Fußballnationen, die sich gegen große Favoriten behaupteten.
Bereits vor dem ersten Anpfiff kristallisierten sich unter unseren Gewinnspiel-Teilnehmer:innen zwei klare Favoriten heraus: Rund 28 Prozent tippten auf Spanien, knapp 25 Prozent auf Frankreich. Mit deutlichem Abstand folgten England und Argentinien als weitere Favoriten.
Eines hat diese WM klar gezeigt
Einzelne Stars können manchmal Spiele entscheiden – Titel gewinnen aber letztlich jene Mannschaften, die als Team funktionieren.
Dasselbe gilt für die Arbeitswelt. Einzelne Beschäftigte stoßen oft an Grenzen. Schließen sich aber viele zusammen, können sie gemeinsam faire Löhne und Gehälter, bessere Arbeitsbedingungen und mehr Sicherheit durchsetzen.
Wenn Macht wichtiger wird als Fairness
Neben den sportlichen Leistungen sorgten aber auch Entscheidungen abseits des Rasens für Diskussionen.
Besonders umstritten war die Aufhebung der Rotsperre des US-Nationalspielers Folarin Balogun. Berichten zufolge hatte sich US-Präsident Donald Trump persönlich bei FIFA-Präsident Gianni Infantino für den Stürmer eingesetzt. Viele kritisierten den Vorgang als problematischen politischen Eingriff in den sportlichen Wettbewerb. Denn Sport lebt davon, dass für alle dieselben Regeln gelten.