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ÖGB - Österreichischer Gewerkschaftsbund

Grippewelle: Die wichtigsten Fragen zum Krankenstand

ÖGB-Grippewellen-Infopaket: Rechtsinfo zu Arztbesuch, Krankenstand und Co.

Husten, Schnupfen, Fieber: Auch diesen Winter wird eine Grippewelle tausende ArbeitnehmerInnen und Arbeitnehmer flachlegen. Dann stellen sich für ArbeitnehmerInnen viele Fragen, und auch die Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren, ist präsent. „Auch im Krankenstand können ArbeitnehmerInnen gekündigt werden“, bestätigt ÖGB-Experte Martin Müller.

„Krank arbeiten zu gehen, ist in keinem Fall sinnvoll. Die Krankheit kann sich verschlimmern und man kann auch KollegInnen anstecken.“ Auch bei einer Kündigung im Krankenstand sind die Kündigungsfristen und -termine einzuhalten. Um Unstimmigkeiten mit dem Chef/der Chefin zu vermeiden, „müssen ArbeitnehmerInnen den Arbeitgeber unverzüglich von der Arbeitsverhinderung informieren, sowie die voraussichtliche Dauer der Erkrankung mitteilen“, erklärt Müller.

-> Was muss in der Bestätigung des Arztes/der Ärztin angeführt werden?
-> Was muss ein erkrankter/eine erkrankte ArbeitnehmerIn tun?
-> Ab wann muss ich eine Krankenstandsbestätigung bringen?
-> Können Beschäftigte im Krankenstand gekündigt werden?
 
Diese und weitere Fragen haben wir in unserem "Rechtlichen Grippewellen-Infopaket" für Sie beantwortet.

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