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Steiermark

Sozialpartner fordern Sommerbetreuung

Neue Schulstandorte: HTL statt AHS
Schulterschluss der steirischen Sozialpartner: Josef Pesserl (AK), Horst Schachner (ÖGB), Georg Knill (IV), Josef Herk (WK)
Schulterschluss der steirischen Sozialpartner: Josef Pesserl (AK), Horst Schachner (ÖGB), Georg Knill (IV), Josef Herk (WK)

In einer Pressekonferenz am 15. Juni forderten die steirischen Sozialpartner u. a. eine umfassende Sommerbetreuung sowie die Ausrichtung neuer Schulstandorte an den Bedürfnissen von Wirtschaft und Arbeitsmarkt.

Die Corona-Pandemie stellt Unternehmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor enorme Herausforderungen. Besonders betroffen sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Betreuungspflichten, für die sich die Sommermonate zum ernsthaften Problem zu entwickeln drohen. Hier orten die steirischen Sozialpartner akuten Handlungsbedarf. Gefordert werden u. a.:

  • die Sicherstellung der Sommerbetreuung 2020
  • eine nutzerfreundliche Plattform zur Abbildung des gesamten Kinderbetreuungsangebotes
  • die langfristige Behebung der Defizite im Bereich der Kinderbetreuung
  • eine "Summerschool" zum Ausgleich bestehender Bildungsdefizite und zur Förderung (unentdeckter) Talente

Weiters ist es den steirischen Sozialpartnern ein Anliegen, dass sich neue Schulstandorte im Großraum Graz an den Bedürfnissen von Arbeitsmarkt und Wirtschaft orientieren. Konkret lauten die Forderungen:

  • HTL statt AHS-Langform gegen Fachkräftemangel
  • Internationale Schule für mehr Standortattraktivität
  • Wirtschaft in die Schule

Die detaillierten Forderungen finden Sie in untenstehendem Dokument!

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