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Arbeiten, die Wissen zur sozialen und ökologischen Wende vermitteln werden von ÖGB und AK ausgezeichnet
Förderung für Wissensvermittlung

ÖGB Klimabüro und AK Wien fördern Wisschaftskommunikation

Der mit 3.000 Euro dotierte Preis richtet sich an klassische wie alternative Konzepte, die Wissen zur sozialökologischen Transformation vermitteln.

Die AK Wien und das ÖGB Klimabüro verleihen erstmals einen Preis für Wissenschaftskommunikation zur sozialökologischen Umgestaltung der Wirtschaft. Der Preis beträgt 3.000 EUR und zeichnet Beiträge aus, die sich intensiv mit einer aktiven und sozial fairen Gestaltung des grünen Wandels beschäftigen.

Kriterien

Gesucht werden Ideen und Beiträge, die in einfacher Sprache oder mit niederschwelligen Mitteln, beschäftigungspolitische, räumliche und wirtschaftsstrukturelle Aspekte der Veränderung verständlich vermitteln. Erlaubt sind verschiedene Formate wie Artikel, Lehrmaterialien, Grafikaufzeichnungen, innovative Workshops, Broschüren, Podcasts oder Erklärvideos, und die Entscheidung über das Format bleibt den Teilnehmenden überlassen.

Eine Jury von Fachleuten, darunter Daniel Huppmann vom International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA), Katharina Kroppshofer vom Netzwerk Klimajournalismus, Claudia Michl vom Climate Change Centre Austria (CCCA), Andreas Novy von der Wirtschaftsuniversität Wien, Martin Reiter vom ÖGB Klimabüro und Christa Schlager von der Abteilung Wirtschaftspolitik der Arbeiterkammer Wien, wählt die Gewinner aus.

Die Preisverleihung findet bei einer festlichen Veranstaltung in Wien statt. Neben dem Hauptpreis von 3.000 EUR vergeben die AK Wien und das ÖGB Klimabüro zwei Anerkennungspreise im Wert von jeweils 1.000 EUR. Die prämierten Arbeiten sollen dazu beitragen, das Wissen zur sozialökologischen Transformation zu verbreiten und zu vertiefen, indem sie im Bildungs- und Bewusstseinsbereich von Arbeiterkammer und Gewerkschaften genutzt werden.


Die Einreichfrist endet am 31. März 2024. Einreichungen mit einer schriftlichen Begründung der Prämierungswürdigkeit auf maximal einer A4-Seite.

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