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Podcast

Schreckgespenst „Lohn-Preis-Spirale"

Warum gerade vor Kollektivvertragsverhandlungen die Inflation infrage gestellt wird, Lohnzurückhaltung keine Option ist und es die Lohn-Preis-Spirale nicht gibt

In der ersten Folge der zweiten Staffel von „Nachgehört Vorgedacht“ dreht sich alles um das liebe Geld. Die Inflation ist nach wie vor hoch und die Bundesregierung schafft es nicht, nachhaltige Maßnahmen gegen die Teuerung zu setzen. 

Für die Gewerkschaften kann das nur heißen, sich bei der bevorstehenden Herbstlohnrunde mehr denn je für gute und faire Lohnabschlüsse einzusetzen. Gleichzeitig werden allerdings die Rufe nach Lohnzurückhaltung und die Warnung vor einer Lohn-Preis-Spirale laut. 

Warum die Lohn-Preis-Spirale nicht mehr als ein Schreckgespenst ist und ein Abschluss unter der rollierenden Inflation Arbeitnehmer:innen mehrere Tausend Euro kosten würde, erklärt Helene Schuberth, Chef-Ökonomin des ÖGB, in dieser Podcast-Folge. Und im Interview mit Reinhold Binder, dem neuen Chefverhandler der Gewerkschaft PRO-GE, hören wir, warum Lohnzurückhaltung keine Option ist und Gewerkschaften die einzigen sind, die für gute und faire Lohnabschlüsse sorgen.

Reinhold Binder, PRO-GE Vorsitzender und KV-Chefverhandler Daniel Novotny
Helene Schuberth, ÖGB Chef-Ökonomin Elisabeth Mandl

 

Gäste dieser Folge: 
Helene Schuberth, Chef-Ökonomin des ÖGB 
Reinhold Binder, Bundesvorsitzender der PRO-GE

  

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