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ÖGB - Österreichischer Gewerkschaftsbund

GBH startet diese Woche Lohnverhandlungen

Mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen für 175.000 Beschäftigte

Ab 1. Mai soll es spürbar mehr Lohn für die ArbeiterInnen in Bauindustrie, Baugewerbe, Baunebengewerbe, in der Holz- und Sägeindustrie, der Stein- und keramischen Industrie sowie der Wildbach- und Lawinenverbauung geben.

Ziel der Gewerkschaft Bau-Holz (GBH) ist es, aufgrund der guten Konjunktur und der vollen Auftragsbücher eine angemessene Reallohnerhöhung und rahmenrechtliche Verbesserungen für alle Beschäftigten zu erreichen. Gerade in Zeiten der Hochkonjunktur und des Facharbeitermangels muss es ein klares Lohnplus geben, bekräftigt die Gewerkschaft.

„Wir wollen einen gerechten Anteil für die Beschäftigten, die die Erfolge der Unternehmen ja erst ermöglichen, und einen Ausgleich für die Arbeitszeitverlängerung, die die Bundesregierung auf Wunsch der Wirtschaft umgesetzt hat“, so Chefverhandler Josef Muchitsch, Bundesvorsitzender der GBH.S

tart der Verhandlungen ist am 13. März für die Stein- und keramische Industrie. „Wir erwarten faire Verhandlungen. Den Arbeitgebern muss bewusst sein, dass wir auf Grund der guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine deutliche Reallohnerhöhung anstreben", so Muchitsch.

Es folgen die Verhandlungen am 19. März für die Holz- und Sägeindustrie, am 2. April für das Baunebengewerbe und am 8. April für Bauindustrie und Baugewerbe.
Insgesamt führt die GBH für rund 250.000 Arbeiterinnen und Arbeiter in 37 Branchen Lohnverhandlungen.

 

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