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BetriebsrätInnen stehen hinter ÖGB-Forderung

Lohnsteuer runter: 98,77 Prozent der Befragten tragen ÖGB-Kampagne mit

"Die Steuern auf Arbeit sind viel zu hoch, von den guten Lohn- und Gehaltserhöhungen der Gewerkschaften kommt immer weniger bei den Menschen an. Deshalb haben wir uns entschlossen, der Forderung nach einer dringend nötigen Senkung der Lohnsteuer mit umfassenden Aktivitäten Nachdruck zu verleihen", sagt ÖGB-Vizepräsidentin Sabine Oberhauser.

Der ÖGB hat in den vergangenen Tagen eine Blitzumfrage unter BelegschaftsvertreterInnen gestartet. "Die BetriebsrätInnen bekommen bei vielen Themen als erste den Unmut der Beschäftigten zu hören. Von den Lohn- und Gehaltserhöhungen landet immer weniger auf den Konten der ArbeitnehmerInnen, weil immer mehr an den Finanzminister geht. Das wird in den Betrieben heiß diskutiert, der Ärger ist groß", sagt Oberhauser. Der ÖGB habe sich daher entschlossen, in einer Blitzumfrage die Bereitschaft der BetriebsrätInnen abzufragen, was die Unterstützung einer ÖGB-Kampagne zur Lohnsteuersenkung betrifft. An der Befragung haben sich 11.017 BelegschaftsvertreterInnen beteiligt. "Der Rücklauf und die Zustimmung zu unserem Vorhaben ist enorm groß", so Oberhauser. "98,77 Prozent stehen voll hinter uns. Wir sehen das als ganz klaren Auftrag, sofort mit der Kampagne zu starten und all unsere Kraft in eine rasche, spürbare Lohnsteuersenkung zu konzentrieren."

Ab sofort sammelt der ÖGB Unterschriften, informiert die BetriebsrätInnen und die Öffentlichkeit und wird Steuergerechtigkeit breit thematisieren. "Über den Sommer erarbeiten ExpertInnen in ÖGB und AK ein Modell, dessen Ziel ganz klar ist: Runter mit der Lohnsteuer, damit netto mehr Geld bleibt", erläutert die ÖGB-Vizepräsidentin. "Eines ist dabei auch ganz klar: Wir zahlen uns die Lohnsteuersenkung sicher nicht selbst. Das Ergebnis unserer Blitzumfrage bestärkt uns in unserem Vorhaben. Die BelegschaftsvertreterInnen, die ja hunderttausende Beschäftigte in ganz Österreich vertreten, stehen geschlossen hinter uns und sind auch in hohem Maß bereit, sich selbst zu engagieren. Diesen Auftrag nehmen wir sehr ernst."

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