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ÖGB-Schumann zum Hiroshima-Gedenktag am 6. August: Ein Mahnmal der Geschichte

Erinnerungskultur muss laufend belebt werden, aufgeklärte Zivilgesellschaft kann unterstützend einwirken

Anlässlich des morgigen Hiroshima-Gedenktages am 6. August betont ÖGB-Vizepräsidentin Korinna Schumann, wie wichtig es ist, sich an die Gräueltaten der Geschichte zu erinnern. „Hiroshima lehrt uns, wie furchtbar Krieg, Zerstörung und Hass sein können. Umso bedeutender ist es, die Erinnerungskultur weiterhin zu beleben“, unterstreicht Schumann. An diesem Tag im August wurde über der japanischen Stadt Hiroshima eine Atombombe abgeworfen. Mehrere Zehntausend Menschen verloren sofort ihr Leben, viele litten unter den Folgen und starben kurze Zeit später.  

Um solche menschlichen Tiefpunkte für immer zu verhindern, brauche es eine gut informierte und aufgeklärte Zivilgesellschaft, sagt Schumann. „Nur eine Gesellschaft, die sich ihrer Geschichte bewusst ist und sie angemessen aufarbeitet, kann aus der Vergangenheit lernen“, ist Schumann überzeugt. „Der ÖGB spricht Friedensbewegungen und zivilgesellschaftlichen Akteuren seine volle Solidarität zu”, sagt Schumann abschließend. 

 

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