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ÖGB - Österreichischer Gewerkschaftsbund

Öffnungszeiten im Handel sollten beschränkt werden

Beschäftigte in Supermärkten müssen dringend entlastet werden

Aufgrund des Coronavirus sind die Beschäftigten in Österreichs Supermärkten aktuell besonders gefordert – der Stress ist enorm. GPA-djp Vorsitzende Barbara Teiber forderte im Ö1-Mittagsjournal und in der ZIB 2 eine Beschränkung der Öffnungszeiten bei Supermarktketten, um die Beschäftigten zu entlasten. 

Beschränkung der Öffnungszeiten auf 8 bis 18.30 Uhr 

Die Beschäftigten im Handel leisten fast rund um die Uhr Unfassbares“, so Teiber im Interview. Wenn man die Öffnungszeiten zu Randzeiten beschränkt, könne die Versorgung nach wie vor gewährleistet werden, da viele ArbeitnehmerInnen ohnehin im Homeoffice arbeiten. Niemand müsse um 21.00 Uhr einkaufen gehen – 8 bis 18.30 Uhr wäre völlig ausreichend.

400.000 Menschen arbeiten im österreichischen Handel aktuell an ihren Belastungsgrenzen. Teiber fordert anlässlich dieser Ausnahmesituation ebenfalls mehr Schutz durch Sicherheitspersonal, um einen geordneten Zugang zu den einzelnen Filialen zu gewährleisten. 

Ö1 Beitrag:

Auszug aus dem ZIB 2 Beitrag:

Die wichtigsten Antworten auf arbeitsrechtliche Fragen auf "jobundcorona.at".
 

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