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Die schlimmste Orte der Welt für erwerbstätige Personen

IGB-Rechtsindex: Systematische Gewalt gegen Beschäftigte in 65 Ländern

Der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB/ITUC) hat seinen jährlichen Rechtsindex zur globalen Situation von Arbeitsrechten veröffentlicht. Die weltweiten Trends zeigen eine zunehmend besorgniserregende Entwicklung: Der jährliche Anstieg von Menschenrechts- und Arbeitsrechtsverletzungen ist erschreckend. Das Schwinden demokratischer Spielräume für erwerbstätige Menschen und die ungebremste Einflussnahme von Konzernen auf Staaten ist weiter gestiegen. Systematische Gewalt gegen Beschäftigte wurde 2018 in 65 Ländern registriert, während 2017 derartige Vorfälle in 59 Ländern registriert wurden. In 65 Prozent der Länder werden ArbeitnehmerInnen diskriminiert, wenn sie Gewerkschaftsmitglieder werden oder eine Gewerkschaft gründen möchten. In 81 Prozent aller Länder wird das Recht auf Kollektivvertragsverhandlungen regelmäßig verletzt. Repressive Regime nehmen weltweit zu.

Diese globalen Trends sind besorgniserregend: Sozialer Dialog, starke Kollektivvertragssysteme sowie der ArbeitnehmerInnenschutz bilden die Basis für soziale Sicherheit und globalen Frieden, wofür auch die österreichischen Gewerkschaften seit ihrer Gründung eintreten.

Weitere Informationen: https://www.ituc-csi.org/globaler-rechtsindex-des-igb-2018

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