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Internationale Solidarität für den Schutz der Beschäftigten

Chinesischer Gewerkschaftsbund spendet Schutzausrüstung für Beschäftigte in Österreich

„Als wir in den ersten Wochen der Corona-Krise nach Unterstützung bei der Beschaffung von Schutzmasken und Schutzanzügen gefragt haben, hat der Allchinesische Gewerkschaftsbund innerhalb kürzester Zeit positives Feedback gegeben. Nach einer Verzögerung beim Zoll sind die drei Tonnen Schutzausrüstung jetzt da“, bedankt sich ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian: „Das ist eine großartige Unterstützung unserer Freunde in China, ein wertvoller Beitrag für mehr Gesundheitsschutz. Dafür bedanke ich mich herzlich – Solidarität ist keine Einbahnstraße.“ Die Partnerschaft zwischen Österreich und China funktioniere gerade auch in Zeiten von Corona auf vielen Ebenen, freute sich auch der chinesische Botschafter in Österreich, Li Xiaosi: „Es ist gut, wenn Freunde in schwierigen Zeiten nicht aufeinander vergessen.“

Drei Tonnen Schutzausrüstung

2.000 Schutzanzüge, 100.000 OP-Masken, 20.000 FFP2-Masken und 100.000 Paar Schutzhandschuhe, insgesamt drei Tonnen, wurden am 14. Mai in die ÖGB-Zentrale geliefert. Die Gewerkschaften vida und GPA-djp werden die Spenden im Wert von 120.000 Euro gemeinsam mit BetriebsrätInnen in Betrieben der Sozialwirtschaft verteilen. „Die Sachen werden dringend gebraucht, sie kommen zielgenau dorthin, wo die Beschäftigten unmittelbaren Kontakt mit KlientInnen haben“, sagt der ÖGB-Präsident, der sich auch bei der Stadt Wien bedankte.

Am 15. Mai kam die Schutzausrüstung aus China in der ÖGB-Zentrale an

Stadt Wien übernahm Transport

Die Spende des Allchinesischen Gewerkschaftsbundes wurde nämlich mit einer der regelmäßig stattfindenden Nachschublieferungen aus Shanghai nach Wien gebracht, die Wiener Berufsrettung unterstützte durch die Prüfung des Materials und den Transport vom Flughafen in die ÖGB-Zentrale. „Wir haben den ÖGB beim Transport gerne unterstützt“, erklärt Stadtrat Peter Hacker: „Auch ich bin froh über diese zusätzliche Lieferung für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft.“

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